Für eine Verkehrspolitik ohne starre Plafonierung

Initiative „Für einen flüssigen Verkehr“

Eine rein emotionale und ideologische Verkehrsdiskussion läuft Gefahr, zu einem Grabenkrieg zu entarten. Dabei gibt nur Verlierer: der Verkehr, der öffentliche und private, ist blockiert, die Entwicklung unserer Stadt ist es auch.

Robert Knobel’s Leitartikel in der Neuen Luzerner Zeitung kann ich beipflichten. Eine Politik mit ideologischen Scheuklappen und die daraus resultierende Fixierung auf absolute Zahlen und die starre Plafonierung werden unseren Verkehrsproblemen nicht gerecht. Luzern braucht eine Verkehrspolitik, die unterschiedliche Arten von Verkehrsmittel nicht gegeneinander ausspielt, sondern ein pragmatisches Miteinander möglich macht.

Die räumlichen Verhältnisse in der Stadt sind begrenzt; der Raum für Ideen und Visionen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur der Stadt darf es aber nicht sein. Setzen wir ein Zeichen für eine zukunftsorientierte Stadt und sagen Ja zur Initiative „Für einen flüssigen Verkehr“.

Überparteiliches Komitee der Initiative: www.flüssiger-verkehr.ch

Seebrücke Bild: Seebrücke Luzern